Bioresonanztherapie für Hunde
Was ist die Bioresonanztherapie für Hunde?
Jeder Körper, egal ob Mensch oder Tier, besitzt ein Energiefeld. Die Medizin hat sich diese Erkenntnis bereits beim EKG zunutze gemacht. Es tastet das elektromagnetische Feld des Patienten ab und gibt es in Form von Bildern wieder. So kann gesehen werden, ob eine Störung des untersuchten Organs vorliegt.
Bei der Bioresonanz werden diese Grundlagen ebenfalls genutzt, allerdings auf einer anderen Ebene. Jede gesunde oder kranke Zelle verfügt über ein ihr eigenes spezifisches Frequenzmuster, d.h. eine gesunde Zelle (ein gesunder Organismus) sendet andere Schwingungen aus als eine kranke Zelle (ein kranker Organismus). Ebenso hat jeder Erreger, jedes Futtermittel, jedes Schwermetall, jeder Nährstoff usw. ein eigenes Frequenzmuster.
Im Rahmen der Testung mit dem Bioresonanzgerät macht man die jeweiligen gestörten Frequenzen ausfindig. Diese werden als energetische Blockaden im Energiefeld des Hundes angezeigt.
Zusammengefasst beruht die Bioresonanz nach Paul Schmidt auf der Stimulation des Organismus mit dem Ziel, die Eigenregulationen zu unterstützen. Sie ist ursachenorientiert und universell einsetzbar.
Bioresonanzgerät nach Paul Schmidt der Firma Rayonex Biomedical GmbH: Rayocomp PS 10 VET
Bei welchen Hundeerkrankungen oder Symptomen kann eine Bioresonanztherapie helfen?
Das Bioresonanzgerät kann auf folgende Bereiche / Krankheiten / Ungleichgewichte testen:
Allergien, Futtermittelunverträglichkeiten (z. B. Getreide, Öle, Milchprodukte, Ei, Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Emulgatoren, Konservierungsstoffe), Säure-Basen-Haushalt, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemete, Bakterien, Viren, Parasiten, Milben, Immunsystem, Lymphsystem, Herz- Kreislaufsystem, Stoffwechselsystem, Atemwege, innere Organe (z.B. Milz, Niere, Leber, Verdauungsapparat, Bauchspeicheldrüse), Nervensystem, Seh- und Hörorgane, Haut und Fell, Bewegungsapparat (Knochen, Gelenke, Sehnen, Muskeln), Akupunkturmeridiane, Hormonsystem, Psyche, Stress und Zähne.
Wie läuft die Behandlung mit dem Bioresonanzgerät ab?
Im Rahmen der Behandlung mittels Bioresonanz werden die zuvor ermittelten gestörten Frequenzen gezielt verabreicht, sprich harmonisiert. D. h. der Hund wird in regelmäßigen Abständen eine gewisse Zeit lang den gestörten Frequenzen ausgesetzt, damit seine Körperzellen mit ihnen in Resonanz gehen bzw. die Selbstregulation des Körpers aktiviert wird. Der Hund liegt für die Dauer der Behandlung (zwischen 30 – 60 Minuten) auf einer speziellen, bequemen Decke und kann entspannen oder schlafen, es ist absolut schmerzfrei.
Das Behandlungsspektrum umfasst sowohl akute als auch chronische Erkrankungen.
Der erste Schritt zur Genesung muss aber nicht immer eine Therapie sein, sondern kann in der Ausschaltung von Störfeldern (z.B. bei einer Kontaktallergie, Futtermittelunverträglichkeit u.s.w.) liegen. Die Ergebnisse der Testungen mit dem Bioresonanzgerät werde ich mit Ihnen besprechen und anhand dessen den Behandlungsplan erstellen.
Die Analyse kann mittels einer Speichelprobe (Ferndiagnose) erfolgen. Dabei haben Sie weiterhin die Möglichkeit, mir individuell Proben Ihres Hundefutters, Leckerlies etc. mitzuschicken, damit ich das ebenfalls austesten kann. Der Hund muss beim Austesten nicht anwesend sein. Wie die Proben vorbereitet und zugesandt werden, bespreche ich gerne vorab in einem persönlichen / telefonischen Gespräch mit Ihnen.
*Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Therapieform um ein Naturheilverfahren handelt, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich umstritten und von der Schulmedizin nicht anerkannt ist.


